Grohmann, Schmidt und Partner Rechtsanwälte

Unser Service:

Abmahnungen wegen unlauterem Wettbewerb und Markenrechtsverletzungen

Wir vertreten Unternehmen und Selbständige im Bereich des Unlauteren Wettbewerbs und im Zusammenhang mit Markenrechtsverletzungen.

 

Unlauterer Wettbewerb, UWG

Wir vertreten Unternehmen und Selbständige im Bereich des Unlauteren Wettbewerbs. Dazu gehören z.B. irreführende Werbung, unzumutbare Belästigungen (z.B. Werbung per Telefax), unwahre Behauptungen über Mitbewerber, Verstöße gegen Berufsrecht, unklare Preisnachlässe oder Zugaben und Nachahmungen von Waren eines Mitbewerbers.

Wer gegen Vorschriften des UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) verstößt, verschafft sich einen unzulässigen Wettbewerbsvorteil. Mitbewerber haben in diesen Fällen einen Unterlassungs- und ggf. einen Schadensersatzanspruch. Wir vertreten Sie sowohl gerichtlich als auch außergerichtlich, wenn Sie Ansprüche gegen Mitbewerber geltend machen möchten. Diese Ansprüche verjähren bereits nach sechs Monaten ab Kenntnis vom Wettbewerbsverstoß. Ausnahmen gelten bei sog. Dauerhandlungen. Wir empfehlen deshalb, sich nach Kenntnis von einem Wettbewerbsverstoß umgehend beraten zu lassen. Zumal Ansprüche im Einstweiligen Rechtsschutz nur innerhalb kurzer Frist durchgesetzt werden können.

Wir beraten und vertreten Sie auch, wenn Sie eine Abmahnung, eine Einstweilige Verfügung oder eine Unterlassungsklage erhalten haben.    

Abmahnung wegen Markenrechtsverletzung
Händler, die Markenwaren verkaufen, können oft unbewusst Markenrechte verletzen. Das gilt nicht nur beim Verkauf von oft täuschend echten Produktimitaten, sondern kann auch beim Verkauf von Originalen vorkommen. Dann nämlich, wenn es sich bei der Ware um einen unerlaubten Parallelimport (Grauimport) handelt. Die Markenrechte des Herstellers können verletzt sein, wenn ein Produkt aus einem Land außerhalb der EU über einen inoffiziellen Vertriebsweg in die EU eingeführt wird, obwohl der Hersteller das Produkt in der EU (noch) nicht oder nur unter anderem Namen vertreibt. Die Hersteller beauftragen Testkäufer, um diese Parallelimporte aufzudecken. Wir beraten Sie, wenn Sie wegen einer behaupteten Markenrechtsverletzung eine Abmahnung erhalten haben.